Donnerstag, 22. Oktober 2026
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Aktuelles aus

Finanzen · Banken

BaFin, Bundesbank, Banken, Zahlungsverkehr und die Kapitalmärkte in Deutschland.

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Aufsicht erwartet 40 Prozent weniger P2G-Empfänger

Der LSI-Stresstest zeigt trotz anderer Krisenannahmen eine ähnliche Kapitalwirkung wie 2024; ein neuer Filter soll künftig den Kreis der Institute mit zusätzlicher Eigenmittelempfehlung verkleinern.

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280,6 Milliarden Euro sind noch kein Kreditstress

Bis August 2026 wuchs das 24-Monats-Fenster für Zinsanpassungen bei langfristigen Unternehmenskrediten auf 280,575 Milliarden Euro, doch der Betrag verrät weder Couponlücke noch Ausfallrisiko.

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Kapitalstarke Banken: Mehr Wettbewerb, weniger Ausfälle

Laut einem neuen EZB-Arbeitspapier ist mehr Wettbewerb nur bei kapitalstarken Banken mit geringeren späteren Kreditrisiken verbunden; die begrenzte statistische Robustheit und der enge Untersuchungsrahmen schränken die Aussagekraft ein.

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Staatsanleihen: Nullgewicht, dreifacher Kapitaleffekt

Die Bundesbank simuliert bei stark konzentrierten Portfolios einen mehr als dreimal so großen CET1-Verlust wie bei wenig konzentrierten Beständen, doch Zuschlag und Limit bleiben unkalibriert.

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Digital-Euro-Pilot testet Technik, nicht Nachfrage

36 Zahlungsdienstleister können zwölf Monate lang die Infrastruktur testen, doch mit Zentralbankpersonal als Privatkundengruppe lässt sich daraus noch keine öffentliche Nachfrage ableiten.

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Neue EU-Zahlungsregeln verschieben die Betrugshaftung

Der EU-Kompromiss zu PSD3 und PSR erweitert den Schutz bei vorgetäuschten Bankkontakten, koppelt die Erstattung aber an enge Bedingungen und verschiebt zentrale Technikpflichten auf eine spätere Anwendung.

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Europas Banken bauen mit Wero ein eigenes Bezahlnetz

Am 11. August 2026 öffnet N26 seine Sofortüberweisungen für Wero. Das bankeneigene europäische Bezahlsystem gewinnt so an Reichweite und wird zum Prüfstein für die von der EZB geforderte Zahlungssouveränität gegenüber Visa und Mastercard.

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UniCredit hält 49,65 Prozent, die EZB hat das Wort

Nach dem Übernahmeangebot kontrolliert die Mailänder Bank fast die Hälfte der Stimmrechte an der Commerzbank, doch vor der Frankfurter Quartalssaison hängt alles an der Freigabe der EZB und am Widerstand des Bundes.